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Reparationszahlungen 1. Weltkrieg: Geschichte und Archiv Deutschland

Reparationszahlungen 1. Weltkrieg: Deutschland nach dem 1. Weltkrieg

Die ersten Jahre waren für Deutschland nach dem 1. Weltkrieg von wirtschaftlicher Not und Hunger geprägt. Die meisten Menschen litten an Unterernährung. Es gab unzählig viele Kriegsverletzte. Zwangsläufig entwickelte sich durch diese sozialen Missstände ein regelrechter Schwarzmarkt, auf dem verbliebene Wertgegenstände gegen Grundnahrungsmittel getauscht wurden.

 

 

Bedingt duch die Höhe der Reparationszahlungen 1. Weltkrieg waren auch die Staatsfinanzen angespannt.

Durch die vorherrschende Arbeitslosigkeit stieg die Kriminalitätsrate drastisch an. Der Überlebenskampf trieb auch „anständige“ Bürger zu Diebstählen und Plünderungen von Geschäften. Durch die Entwertung des Geldes wurde vieles noch schlimmer und auch die ehemals wohlhabenden Bürger konnten mit ihrem Geld nichts mehr anfangen.

 

 

Dennoch sehnten sich die Menschen nach den langen Entbehrungen nach Vergnügen und Abwechslung. Wer es sich leisten konnte, ging ins Kino, ins Theater oder besuchte Musik- und Tanzveranstaltungen.

Geschichte 1. Weltkrieg

Der erste Weltkrieg wurde durch die Ermordung des österreichisch- ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand ausgelöst. Das Attentat (Auslöser 1. Weltkrieg) ereignete sich im Juni 1914 in Sarajevo.

 

Reparationszahlungen 1. Weltkrieg

Geschichte 1. Weltkrieg

 

Einen Monat später erging eine Kriegserklärung von Österreich/ Ungarn an Serbien. Das Deutsche Reich erklärte sich solidarisch mit Österreich und Ungarn und sagten Russland den Krieg an.

Deutschland und Österreich/ Ungarn waren die so genannten Mittelmächte, welche gegen die Entente- Staaten Frankreich, England und Russland kämpften.

 

Die Kriegsführung in Russland war für die Deutschen zu Anfang von Erfolg geprägt, dennoch gelang es ihnen nicht, den westlichen Teil des Landes zu erobern.

Durch den Einsatz eines Giftgases und britische Panzer nahm der Krieg die Ausmaße eines unerwarteten Massakers an. Ein signifikanter Meilenstein in der Geschichte 1. Weltkrieg.

 

In der zivilen Bevölkerung begannen die Frauen zu arbeiten, was zu dieser Zeit sehr ungewöhnlich war. Sie wurden auch zur Produktion von Kriegswaffen eingesetzt.

 

Trotzdem hatten viele Menschen wenig oder gar nichts zu essen. Der Hunger und die Armut zerrten an den Nerven. Sie waren den Krieg leid und organisierten Demonstrationen und Arbeitsniederlegungen. Ihre Forderungen waren Brot und Frieden.

 

Im April des Jahres 1917 mischten sich die USA in den ersten Weltkrieg ein und die Chancen auf einen deutschen Sieg sanken drastisch.

 

Mit dem Waffenstillstandsabkommen vom November 1918 endete der erste Weltkrieg und die Diskussionen über Reparationszahlungen.

Archiv 1. Weltkrieg - Umfangreich und gut -

Im Archiv 1. Weltkrieg findet man wichtige und interessante Informationen über einen Krieg, der vor hundert Jahren begann und dessen Reparationszahlungen. Wir führen hier die wichtigsten Ereignisse und Schlachten auf:

August 1914: In der Schlacht bei Tanneburg gingen die Deutschen als Sieger hervor.

September 1914: Die Schlacht an der Mourne. Die Deutschen zogen sich zurück.

 

Februar 1915: Deutschland führte einen unerbittlichen U- Boot Krieg und attackierte auch neutrale Schiffe.

Februar 1916: Bei der Schlacht um Verdun, die sich über zehn Monate hinzog, ging kein eindeutiger Sieger hervor. Beide Seiten hatten jedoch arge Verluste zu beklagen (siehe Archiv 1. Weltkrieg).

 

Juli 1916: Die Schlacht an der Somme dauerte bis November und forderte zahlreiche tote Soldaten.

März 1917: Durch die Februarrevolution endete die Herrschaft des Zares in Russland. ( In Russland war es noch Februar, die Zeitrechnung erfolgte nach dem Julianischen Kalender )

 

November 1917: Die Oktoberrevolution in Russland ( In Russland war es noch Oktober, die Zeitrechnung erfolgte nach dem Julianischen Kalender )

1. Weltkrieg Gründe

Januar 1918: Der amerikanische Präsident Wilson legte das so genannte 14 Punkte Programm vor. Unter anderem ging daraus hervor, dass die Deutschen sich aus den von ihnen eingenommenen Gebieten zurück ziehen sollten. Des Weiteren sollte Elsass- Lothringen wieder an Frankreich übergeben werden. Auch die Reparationszahlungen waren immer ein Thema.

Nach dem 1. Weltkrieg

Juni 1919: Durch das Inkrafttreten der Weimarer Verfassung wurde die Position des Reichtags gestärkt.

Einige Bestandteile der Weimarer Verfassung sind noch heute in unserem Grundgesetz verankert.

 

 

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